In meinem etwas breiter fokussierten Blog www.ilona-bloggt.de habe ich vor einigen Zeit über die Berlin Art Week berichtet. Neben einer Menge Impressionen habe ich auch eine Menge Lektüre nach Hause mitgebracht. In diesem Artikel möchte ich drei Kunstmagazine präsentieren. Jedes von ihnen hat seine eigene Art, aber man kann sich darauf verlassen, dass spannende Interviews mit den Künstlern, Portraits und Retrospektiven in jedem dieser Magazine auf den Leser warten.

Monopol.

Das besondere an Monopol sind wahrscheinlich die Extra-Ausgaben, die einer Stadt oder einem Gebiet gewidmet sind. Bislang gibt es ein Sonderheft jeweils für Stuttgart, Rheinland, München und Ruhr. Die Zürich-Ausgabe befindet sich wohl in Arbeit.

Gefühlt werden diese Sonderhefte so geschrieben, dass die angesprochenen Einwohner richtig abgeholt werden. So ging es mir zumindest bei der Stuttgarter Ausgabe. Besonders die Architektur als solche hat Einiges den Stuttgarter Künstlern und Architekten zu verdanken. Wegweisend damals und auch heute. Ansonsten sollte man sich bei Monopol auf die etwas künstlerische Schreibweise einstellen – schließlich befindet man sich in der Kunstszene 😉

Monopol Kunstmagazin: Cover

Blau

Das Kunstmagazin Blau ist bis jetzt mein Favorit, obwohl es das Magazin nicht mal ein halbes Jahr gibt. Die erste Ausgabe hat die Welt am 2. Mai 2015 gesehen und wie es auf der Webseite veröffentlicht wurde, werden die Folgeausgaben von BLAU der Samstagsausgabe DER WELT beigefügt. Dieses Jahr ist es noch am 31. Oktober und 28. November soweit. Selbstverständlich darf man auch nach Blau in dem Fachhandel fragen.

Was mir an Blau gefällt ist die Leichtigkeit, mit der die Artikel geschrieben werden. In der Tonalität der Artikel gibt es außerdem nicht so viel des künstlerischen Schischi. Somit wird es auch einem Laien möglich, sich ein bisschen tiefer mit der Kunst auseinanderzusetzen.

Blau Kunstmagazin: Cover

Weltkunst

Weltkunst gehört zu der Zeit und erscheint ebenfalls monatlich. Hier geht’s zur Sache: Das Magazin ist voll Informationen über kommende Ausstellungen, Auktionen etc. Viele Kunststücke werden auch preislich gekennzeichnet. Das stößt einem sofort ins Auge, dennoch ist Weltkunst inhaltlich nicht nur ein „Newsletter“ der Superreichen. Auch für die Normalmenschen gewährt das Magazin einen schönen Einblick in die Kunstwelt.

Weltkunst Cover

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